Sanierung von Gebäudeschadstoffen

Befinden sich in Ihrem Gebäude Schadstoffe? Haben sie einen hohen Krankenstand in der Belegschaft, weil der Aufenthalt in ihrem Gebäude Unwohlbefinden auslöst oder meutern die Mieter wegen Schadstoffe? Nein? Gut!

Doch spätestens, wenn Sie das Gebäude verkaufen wollen, stellt sich die Frage nach eventuell vorhandenen Schadstoffen. Und wenn tatsächlich Schadstoffe vorhanden sein sollten, sinkt der Gebäudewert oft dramatisch. Auf der anderen Seite kann ich jedem Käufer einer Immobilie nur dringend anraten, das Objekt begutachten zu lassen, um Risiken durch Schadstoffe auszuschließen.

Sofern Schadstoffe vorhanden sind, sollten sie möglichst ausgebaut werden. Dies schafft wieder Vertrauen von der Belegschaft bzw. den Mietern und verhindert überzogene Wertminderungen von Seiten der potentiellen Käufer. Mit einer vernünftigen Sanierungsplanung halten sich die Kosten und Einschränkungen des Betriebs in Grenzen, so dass Ausfallzeiten und Wertverluste abgemildert werden.

Unter laufendem Betrieb habe ich so als Planer und Bauleiter die Bayerische Staatsbibliothek, ein Logistikzentrum in Bochum und diverse weitere Gebäude von Asbest und unzählige Einzelwohnungen in bewohnten Gebäuden der ehemaligen amerikanischen Wohnsiedlungen von PAK befreit, so z. B. in Herzogenaurach, Schwabach und Aschaffenburg.

Die Sanierungskosten lagen dabei stets unter dem Wertverlust, den die Schadstoffe für die Gebäude darstellten.



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Sanierungsplan


 

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