Rückbauplanung, Flächenrecycling

Viele wertvolle Grundstücke sind mit Gebäuden bestückt, die den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Nichts liegt näher, als die alten Gemäuer zu entfernen und die Flächen einer neuen Nutzung zuzuführen.

Aber wissen Sie noch genau, mit welchen Substanzen in dem Gebäude oder auf dem Grundstück hantiert wurde? Gibt es Kontaminationen, die den Bauschutt zum Sondermüll machen? Wie sieht es mit den Bodenschichten unter dem Gebäude aus? Schlummert da womöglich eine unentdeckte Altlast?

Mit einer vernünftigen Rückbauplanung lassen sich die anfallenden Abfallfraktionen trennen und dadurch optimal verwerten oder beseitigen. Das spart Kosten. Und bei entsprechendem Flächenmanagement können Altlastensanierungen minimiert oder ganz vermieden werden.

Im ersten Bild sehen Sie Arbeiten in einem Kraftwerk, für dessen Entkernung ich verantwortlich war. Die Vielfalt der vorliegenden Schadstoffe wie Arsen, Dioxine in den Schamottesteinen, Asbest in den Kesseln, Quecksilber in Anzeigegeräten und Schaltern, krebsverdächtige Mineralwolle als Isolierung, Mineralölkohlenwasserstoffe im Bereich von Tanks, Motoren und Notstromaggregaten lässt die Komplexität dieser interessanten Aufgabe erkennen.

Die Arbeiten wurden exakt zu den von mir vorher berechneten Kosten und ohne Nachträge abgewickelt.



Klicken in das erste Bild zeigt einen Film über die Entkernung der Heizwerkes Lager Hammelburg

Gebäuderückbau


 

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