SiGeKo: Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination

Die Bauwirtschaft hat mit einer fast doppelt so hohen Unfallhäufigkeit wie der Durchschnitt der gewerblichen Wirtschaft die schlechteste Unfallbilanz. Darüber hinaus ist die Schwere der Folgen meist gravierend.

Als Veranlasser trägt der Bauherr die oberste Verantwortung für das gesamte Bauvorhaben, somit auch für die Gesundheit und die Sicherheit der Beschäftigten.

Die Baustellenverordnung hat zum Ziel, die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten auf Baustellen wesentlich zu verbessern. In bestimmten Fällen wird der Bauherr deshalb dazu verpflichtet, einen oder mehrere geeignete Koordinatoren (SiGeKo: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator) zu bestellen.

Der Koordinator hat die Aufgabe, den Bauherrn, den Planer und die ausführenden Baubetriebe in ihrer Zusammenarbeit hinsichtlich Sicherheit und Gesundheitsschutz in den verschiedenen Bauphasen und bei der frühzeitigen Berücksichtigung späterer Wartungsarbeiten zu unterstützen und zu beraten.

Als SiGeKo verfüge ich über alle erforderlichen Kenntnisse gemäß RAB 30, Anlage B und C. Meine Erfahrungen als SiGeKo habe ich bei bislang über 400 von mir betreuten Bauprojekten wie Krankenhausbauten, Gefahrstoffsanierungen, beim Rückbau eines Kraftwerkes, Hochschulbauten, diversen Kindertageseinrichtungen, Schulen, Turnhallen, Industriebauten sowie für Brückenneubauten und -sanierungen im Raum Nürnberg, Fürth, Erlangen sowie im angrenzenden Franken eingesetzt. Alle meine Baustellen verliefen bislang weitgehend unfallfrei.



Struktur eines SiGePlanes


 

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